_Facebook
Hintergrund
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
  • Teaser
Social Network I Auf Kontrastseite umschalten Schrift vergrößern Schrift verkleinern
Archiv
Artikelbild
Timo Dröge
CDU fordert: Entlastung der Abfallgebührenzahler um 1 Million EUR und zusätzliche Wirtschaftsförderung

Northeim. Die CDU-Kreistagsfraktion hat den Haushalt des Landkreises Northeim für 2015 in der Finanzausschusssitzung vom 12.12.2014 abgelehnt. Timo Dröge, stellv. Fraktionsvorsitzender der CDU Kreistagsfraktion und Vorsitzender des Finanz- und Personalausschusses erläutert die Gründe für die Ablehnung durch die CDU. Dröge sagt: „Die Mehrheitsgruppe von SPD und Grünen möchte zum wiederholten Male einen Haushalt verabschieden, der neue Schulden verursacht. Und das in einer Zeit, da sich die Steuereinnahmen auf dem absolut höchsten Niveau befinden und die Zinslast für Altschulden sich auf dem absolut niedrigsten Niveau befindet. Gleichzeitig verursacht die Rot/Grüne Mehrheitsgruppe durch zusätzlich geschaffene Stellen mehr Personalkosten im Landkreis Northeim. Andere Anträge wurden von der Mehrheitsgruppe nicht gestellt.“

weiter

Artikelbild
Jens Wolkenhauer
CDU beantragt Restmüllgebührensenkung mit einem Volumen von mehr als 1 Millionen Euro
Northeim. Die CDU-Kreistagsfraktion Northeim hat beantragt, die Bürger im Landkreis Northeim in den Jahren 2015-2017 um rund eine Million Euro zu entlasten. Jens Wolkenhauer, Mitglied im Abfallwirtschaftsausschuss: „Die Bürger haben in den vergangenen Jahren Gebühren entrichtet, die höher waren als die Ausgaben, die die Kreisabfallwirtschaft kalkuliert hatte. Unserer Meinung nach muss dieses Geld nun zurückgegeben werden.“ 
weiter

Artikelbild
Werner Thiele
CDU initiiert Umfrage im Landkreis

Northeim. Die CDU-Kreistagsfraktion Northeim hat in den vergangenen Jahren mit Bedauern feststellen müssen, dass der Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ auf immer geringer werdendes Interesse im Landkreis stößt. Im Gegensatz zum vorherigen Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ gab es zuletzt nur einen Teilnehmer. Daher ist die Kreisverwaltung nun aufgefordert worden, eine Umfrage in den Städten und Gemeinden durchzuführen, um die Ursachen für die geringe Teilnahme herauszufinden.

weiter

Artikelbild
Christel Eppenstein
Ausschuss befürwortet Antrag der CDU

Northeim. Zurzeit müssen Eltern die Schülerbeförderung für ihre Kinder selber zahlen, wenn sie die Sekundarstufe II erreichen. Dies ist aus Sicht der CDU-Kreistagsfraktion Northeim ein Hemmnis für gleiche Bildungschancen in einem Flächenlandkreis. Daher hat die Union nun einen Antrag eingebracht, zum zumindest einen 50% Rabatt für Schülerinnen und Schüler zu ermöglichen.

weiter

Artikelbild
Joachim Stünkel
CDU berät über Flüchtlingspolitik

Northeim. Die CDU-Kreistagsfraktion Northeim hat sich auf Ihrer Klausurtagung am vergangenen Samstag mit der wachsenden Zahl von Asylbewerbern im Kreisgebiet beschäftigt. Joachim Stünkel, stellvertretender Fraktionsvorsitzender: „Die CDU bekennt sich klar zu einer Willkommenskultur für die Asylsuchenden, die unserem Landkreis zugewiesen werden. Aber wir sagen auch, wir brauchen ein besseres begleitendes System. Wir dürfen weder unsere Bürger, noch die Asylbewerber in den Gemeinden und Städten allein lassen.“

weiter

Artikelbild
Helmar Breuker
Einbeck/Dassel. Nach einigem Hin und Her ist für die Zuständigkeit und Finanzierung der Seniorenservicebüros ein Kompromiss mit dem Landrat gefunden worden. Die Aufgaben des Seniorenservicebüros wird für den Bereich Einbeck-Dassel auf den DRK-Kreisverband Einbeck e.V. übertragen. Orientiert an der Einwohnerzahl erhält das DRK jährlich etwa 1/3 der Zuwendungen, die der Landkreis vom Land für diese Aufgabe erhält. Es handelt sich dabei immerhin um 40.000 €, die im Wesentlichen für die hauptamtlichen Kräfte vorgesehen sind. In Ergänzung dazu, kann das DRK auf einen großen Kreis ehrenamtlicher Kräfte zurückgreifen. Dem Landkreis fehlen diese Möglichkeiten. Helmar Breuker, Mitglied im Sozialausschuss: „Daher sind wir froh, dass die erfolgreiche Arbeit im Nordkreis fortgesetzt werden kann.“
weiter

Artikelbild
Karl-Heinz Hagerodt
Northeim. In der Sitzung des Brand- und Katastrophenschutzausschusses des Kreistages Northeim am 18.11.2014 unter dem Vorsitz von Karl-Heinz Hagerodt (CDU), Langenholtensen wurden das Haushaltssicherungskonzept und die Haushaltssatzung mit Haushaltsplan 2015 für den Teilhaushalt 3 – Sicherheit und Ordnung – jeweils einstimmig an den Finanz- und Personalausschuss überwiesen. „Die Zustimmung des Fachausschusses zu den Ansätzen für das Kreisfeuerlöschwesen, die Feuerwehrtechnischen Zentralen mit Feuerwehreinsatzleitstelle, den Rettungsdienst und den Katastrophenschutz fiel deshalb leicht, weil die notwendigen laufenden Ausgaben und erforderliche Investitionsmittel in den Haushalt eingestellt werden konnten“, so Hagerodt zufrieden.
weiter

Artikelbild
Tobias Grote
CDU-Kreistagsfraktion setzt Beteiligung der Kommunen durch

Northeim. Die CDU-Kreistagsfraktion freut sich, dass der Landkreis Northeim Geld in die Hand nimmt, um die vielen touristischen Ziele im Landkreis optimal auszuschildern. Tobias Grote: „Der Wildwuchs der letzten Jahre wird somit abgelegt und der Landkreis kann sich optimal seinen Besuchern präsentieren. Es wird ein einheitliches Schema geben, von Dassel bis Katlenburg-Lindau.“

weiter

Artikelbild
Christel Eppenstein
CDU-Kreistagsfraktion freut sich über Einweihung des Krankenhausneubaus

Northeim.Die CDU-Kreistagsfraktion sieht in dem nun fertiggestellten neuen Krankenhaus in Northeim, nahe der Seenplatte, einen Gewinn für den Landkreis. Christel Eppenstein, sozialpolitische Sprecherin: „Moderne Gesundheitsversorgung ist ein entscheidender Standortfaktor für die Entwicklung unserer Region. Die Menschen ziehen dort hin und bleiben dort, wo sie Arbeit haben und die Rahmenbedingungen stimmen. Das neue Albert-Schweitzer-Krankenhaus wird, wie die Kliniken in Bad Gandersheim und Einbeck, hierbei ein wichtiger Faktor für unseren Landkreis sein.“

weiter

Artikelbild
Werner Thiele
CDU-Kreistagsfraktion entsetzt über Pläne von Ministerin Heiligenstadt

Northeim. Das von Ministerin Heiligenstadt am Dienstag vorgestellte Schulgesetz ist nach Ansicht des bildungspolitischen Sprechers der CDU-Kreistagsfraktion, Werner Thiele, ein massiver Angriff auf die Schulvielfalt im Landkreis Northeim. „Jetzt hat die Ministerin, die auch für die SPD im Northeimer Kreistag sitzt, die Maskerade beendet. Dieses neue Schulgesetz schafft keine Chancen für die Schülerinnen und Schüler, sondern ist Gleichmacherei und das Ende für viele Schulen im Landkreis“, so Thiele weiter. 

weiter

Diese Seite in einem sozialen Netzwerk veröffentlichen:

  • Twitter
  • Facebook
  • MySpace
  • deli.cio.us
  • Digg
  • Folkd
  • Google Bookmarks
  • Yahoo! Bookmarks
  • Windows Live
  • Yigg
  • Linkarena
  • Mister Wong
  • Newsvine
  • reddit
  • StumbleUpon